Forschungsdatenzentrum (Foto: iStock)

Preise

Für die Nutzung der Daten im FDZ fallen Kosten an.

Nutzung von regionalen Daten

Für die wissenschaftliche Nutzung werden aggregierte FuE-Daten (FuE-Aufwendungen intern, FuE-Personal) kostenlos zur Verfügung gestellt, wenn: 

  • es sich bei dem Projekt um eine wissenschaftliche Qualifikationsarbeit handelt
  • das Projekt nicht Teil eines öffentlich geförderten Forschungsprojekts bzw. einer privat finanzierten Auftragsforschung ist
  • die beantragten Daten nicht die aktuellste Erhebung betreffen (z. Zt. 2023)

Falls Ihr Projekt mindestens eines dieser Kriterien nicht erfüllt, wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage bitte an Herrn Bernd Kreuels (bernd.kreuels@stifterverband.de). 

Nutzung von Mikrodaten

Die nachfolgenden Preise sind Nettopreise und beziehen sich jeweils auf die Nutzung von einem Datenjahr der angebotenen Mikrodaten. Sollten Sie mehrere Datenjahre anfordern, wird der Preis entsprechnd angepasst. In den Preisen ist die Nutzung des Gastwissenschaftsarbeitsplatzes in den Räumen des FDZ enthalten.

Mikrodaten Erstantrag (2 Jahre Datennutzung) Verlängerung um 1 Jahr
FUE (Unternehmenshauptsitz) 200 Euro (Vollerhebung)
100 Euro (Stichprobenerhebung)
100 Euro (Vollerhebung)
50 Euro (Stichprobenerhebung)
FUE (Forschungsstätten) 100 Euro 50 Euro
HEX 50 Euro -
Gründungsradar 50 Euro -

Nutzung von Mikrodaten im Rahmen von nicht geförderten Qualifikationsarbeiten

Der wissenschaftliche Nachwuchs kann die FuE-Daten des FDZ vergünstigt für Abschlussarbeiten nutzen. Diese Regelung gilt für alle Datennutzungen bis einschließlich der Nutzung für Bachelor-, Diplom-, Magister-, Master-, und Promotionsarbeiten, sofern diese nicht Teil eines öffentlich geförderten Forschungsprojekts bzw. einer privat finanzierten Auftragsforschung sind. (Verlängerung der Datennutzung auf Anfrage)

Nutzung des Remote-Desktop-Verfahrens

Zur Zeit besteht aus technischen Gründen keine Möglichkeit zur Nutzung des Remote Desktop Verfahrens. Eine neue Lösung für die Off-Site-Datennutzung soll bis Sommer 2026 geschaffen werden. Bis dahin ist eine Nutzung der Daten nur vor Ort am Gastwissenschaftsarbeitsplatz in Essen möglich. Unter Umständen lässt sich nach individueller Rücksprache ein Remote Execution Verfahren durchführen. 

Outputkontrolle

Bevor der Output für die wissenschaftliche Arbeit verwendet werden darf, wird er durch das Personal des FDZ auf Einhaltung der Regeln zur Outputgenerierung geprüft. Für diese Leistung erhebt das FDZ ein Entgelt von 70 Euro zzgl. MwSt. für den Datenexport sowie 70 Euro zzgl. MwSt. pro angefangene halbe Stunde für die Outputkontrolle.